Über den weiblichen Zyklus

oder: Was ich – als Mann – bisher über den weiblichen Zyklus gelernt habe.

Ich glaube ja, dass Frauen und Männer viel mehr verbindet als unterscheidet.

Ein großer Unterschied im Erleben von (Cis-)Frauen und (Cis-)Männern ist jedoch der Zyklus. Während der männliche Zyklus so unscheinbar ist, dass darüber kaum gesprochen wird, ist der weibliche Zyklus für die meisten Frauen ein sehr zentraler Bestandteil ihres Lebens. 

Einschub: Ich werde in diesem Artikel vereinfacht schreiben und “Frau” als Synonym für “Mensch mit weiblichem Zyklus” verwenden. Mir ist bewusst, dass ich damit der Realität nicht gerecht werde. So gibt es transsexuelle Menschen, die sozial Frau sind, jedoch keinen weiblichen Zyklus haben, soziale Männer, die einen Zyklus haben, sowie intersexuelle Menschen und Cis-Frauen, deren Erleben nicht in meine generalisierte Darstellung passt. 

Als Mann kann ich den weiblichen Zyklus nur von außen mitbekommen. Glücklicherweise habe ich mich irgendwann getraut Fragen zu stellen.

„Sag mal, wie funktioniert das mit der Periode?“

Und immer wieder habe ich Frauen gefunden, die entspannt genug mit ihrem eigenen Zyklus sind, um mir Antworten zu geben. Ich finde es wertvoll – auch als Mann – zumindest die Basics des weiblichen Zyklus zu kennen, und sehe in meinem eigenen Leben, wie es so manchen Kontakt erleichtert. 

Deshalb will ich hier zusammentragen, was ich bisher gelernt habe.
Ich versuche dabei nicht medizinisch korrekt zu sein, dich an meiner faszinierenden Forschungsreise teilhaben zu lassen. Falls du eine Frau bist, wirst du vermutlich nicht viel Neues lernen – vielleicht ist es trotzdem unterhaltsam einen „Blick von außen“ zu bekommen.

Der Zyklus im groben Überblick

Zwischen Pubertät und Wechseljahre durchlaufen weibliche Körper grob einmal pro Monat einen Zyklus, in dem sie schwanger werden könnten. Dazu bereitet sich ein Ei darauf vor, befruchtet zu werden und die Gebärmutterschleimhaut baut sich auf, damit sich das Ei – falls befruchtet – dort einnisten kann.
Falls keine Befruchtung/Schwangerschaft stattgefunden hat, wird am Ende des Zyklus „sauber gemacht“.

Dabei wird Gewebe, das in der Gebärmutter aufgebaut wurde, ausgeschieden – das Ergebnis ist die Regelblutung.

Wie lange so ein Zyklus dauert, ist von Frau zu Frau unterschiedlich und kann von Mal zu Mal schwanken. Typischerweise wird bei 21 – 35 Tagen davon ausgegangen, dass alles ok ist. Gezählt wird vom ersten Tag der Blutung bis zum ersten Tag der nächsten Blutung. 

Ich hab mir früher vorgestellt, dass die Länge relativ konstant ist – tatsächlich sind auch größere Schwankungen durchaus üblich.

Ich hab z. B. von Freundinnen gehört, dass sie in sehr stressigen Phasen auch mal einen besonders langen Zyklus haben, z. B. von 40 Tagen – Stress, Krankheit, Ortswechsel etc. kann zu ungewohnt kurzen oder langen Abständen zwischen den Blutungen führen.
Auch von lang-kurz-langen-Zyklus-Verläufen habe ich gehört. Sprich, relativ konstante Abstände zwischen z. B. 24 und 31 Tagen: 24, 31, 24, 30, 25 …

Wenn Frauen hormonelle Verhütungsmittel (z. B. „die Pille“) nehmen und dann absetzen, kommt es oft vor, dass erstmal ein halbes Jahr oder noch länger ziemliches Chaos angesagt ist. Überhaupt keine Blutung, sehr unregelmäßige Abstände, ungewöhnliche Begleitsymptome usw.
Immerhin beeinflusst die Pillen den Hormonhaushalt stark – es wird hormonell eine Schwangerschaft vorgetäuscht – und der Körper muss sich erst neu einstellen. 

Apropos „Pille“ – die verdient einen eigenen Artikel, aber:

Die Pille kann den Zyklus sehr verändern, theoretisch wohl die Blutung auch komplett vermeiden, wobei in vielen Protokollen vorgesehen ist, die Pille für ein paar Tage abzusetzen oder eine Tablette ohne Inhaltsstoffe zu nehmen, um eine Blutung zu haben. Diese Blutung ist aber eine „Abbruchblutung“ oder „Entzugsblutung“ und keine klassische Periode. 

Und damit sind wir bei der …

Periode

Die wohl markanteste Zeit des Zyklus ist die Zeit der Periode.

Andere Begriffe für Periode sind u. a.: Menstruation, “die Tage”, Erdbeertage/-woche, Besuch von Tante Rosa, Regel, Monatsblutung, Menorrhö, Zeit, Mense, Regelblutung, „meine Tante kommt zu Besuch“, im Englischen kenne ich u. a. “moon” (dt. Mond).

Für viele Frauen sind die Tage um die Periode besondere Tage.

Jede Frau erlebt ihre Tage unterschiedlich. Für manche Frauen ist die Blutung ein Grund zur Freude oder eine Zeit der Einkehr. Für andere sind die Tage die pure Hölle. 

Die Dauer der Periode liegt meist zwischen drei und sieben Tagen. 

Meist kommt vor dem Einsetzen der Blutung die Phase des PMS (Prämenstruelles Syndrom), und das kann sehr unterschiedlich aussehen. 

Häufige körperliche Beschwerden sind u. a.:

  • Unterleibsschmerzen
  • Rückenschmerzen
  • Verstopfung und Durchfall
  • Brustschmerzen/Brustziehen
  • Kopfschmerzen oder gar Migräne
  • Müdigkeit
  • Hautprobleme/Akne
  • Sinkende Leistungsfähigkeit z. B. beim Sport

Und auch die Stimmung wird bei vielen ziemlich beeinflusst durch die starke hormonelle Veränderung während der Tagen. 

Für mich ist der Begriff der Dünnhäutigkeit da sehr hilfreich gewesen.
Alles fühlt sich ein bisschen intensiver, ein bisschen bedrohlicher, ein bisschen persönlicher an. Depressive Wellen, stärkere Gereiztheit, Rückzug nach innen können Ausdruck davon sein. 

Auch Komfort-Essen wie Schokolade ist in der Zeit sehr populär.

Wie geschrieben, ist hier das Erleben von Frau zu Frau unterschiedlich und kann auch im Laufe der Jahre und von Zyklus zu Zyklus schwanken. 

Manche Frauen haben physisch keine Beschwerden, sind aber emotional ganz schön mitgenommen. Andere haben so starke Schmerzen, dass es ohne Schmerzmittel nicht geht. 

Die Vorstellung, dass vermutlich ein guter Anteil der Frauen ca. einmal im Monat für zwei bis fünf Tage eine ziemliche Achterbahnfahrt durchmachen und sich im Job trotzdem nichts anmerken lassen wollen/können, finde ich schon ziemlich krass.

Für manche Frauen sind die Tage aber auch ein schöner Anlass ihre Weiblichkeit mit Ritualen zu feiern und bewusst in die Einkehr zu gehen. Ich stelle mir vor, dass das in meinem sozialen Umkreis typischer ist als in der Gesamtbevölkerung. Stichwort Job – dafür muss frau ja auch erstmal Zeit haben.

Die Periode kann auch dann ein Grund zur Freude sein, wenn in den Wochen zuvor die Verhütung nicht ganz vertrauenswürdig war. Die Regelblutung ist ein gutes Indiz gegen eine Schwangerschaft – allerdings keine absolute Sicherheit.
Ich habe schon oft genug von Freundinnen oder Loverinnen gehört, dass sie aus diesem Grund ihrer Blutung entgegengefiebert haben, um davon auszugehen, dass das eine Erfahrung ist, die viele Frauen teilen. 

Ich hab mir lange vorgestellt, dass während der Tage quasi ununterbrochen geblutet wird, so wie es bei Schnittverletzungen wäre.

Aber tatsächlich ist es ja keine offene Wunde, die blutet, sondern es ist sehr angereichertes Gewebe, das sich löst. Das ist blutig, aber auch etwas klumpig, weniger flüssig als das Blut aus einer offenen Wunde.
Und das Blut kommt immer wieder schubweise, nicht kontinuierlich. 

Pro Periode verliert eine Frau zwischen 50 und 100 Milliliter Blut.
Zum Vergleich: Ein typisches Trinkglas fasst 200 bis 300 Milliliter.

Wie gut diese Schübe vorauszuahnen sind, hängt vermutlich vom jeweiligen Körper und vom Körpergefühl ab. 

Der Anfang der Blutung ist manchmal total überraschend und manchmal gut vorher zu ahnen durch die erste Schmierblutung – also leichte Blutspuren im Slip oder auf dem Toilettenpapier beim Säubern. 

Und Frauen mit deutlichem PMS werden sich vorsorglich für die Blutung bereit machen. 

“Bereit machen” bedeutet dabei, sich mit dem “Damenhygieneprodukt” ihrer Wahl auszustatten. Die populärsten Produkte sind Tampons, Binden und langsam auch Menstruationstassen.

Tampons hast du bestimmt schon mal gesehen. Kleine „Zäpfchen“, die in die Vagina eingeführt werden und sich dort mit Blut vollsaugen können. Nach ca. 4 – 12 Stunden müssen die ersetzt werden (je nach Blutung und Tampongröße). In der letzten Zeit höre ich immer wieder kritische Stimmen zu Tampons. Einerseits weil potenziell problematische Stoffe und Nebenprodukte in Tampons nachgewiesen wurden, die nicht mit den empfindlichen Vaginalschleimhäuten interagieren sollten. Andererseits kann das gehaltene Blut Nährboden für Bakterien und Co. darstellen. 

Binden sind Einlagen, die außen angelegt werden und ebenfalls Blut aufsaugen. Hier muss nichts eingeführt werden. 

Menstruationstassen sind kleine Gefäße aus Silikon, die eingeführt werden und darin das Blut zu sammeln. Je nach Blutung sollten sie spätestens nach 12 Stunden entleert werden.

Die Menstruationstassen sind wohl das ökologischste Produkt, weil eine Tasse über viele Jahre verwendet werden kann. Aber alle der Produkte haben ihre eigenen Vor- und Nachteile.

Einschub: Tatsächlich ist der Zugang zu Periodenprodukten essenziell für eine vollwertige Beteiligung von Frauen an der Gesellschaft. Das zeigt der Blick in arme Regionen der Welt, in denen es heute noch typisch ist, dass Mädchen mit dem Eintreten der Periode die Schule verlassen und damit ihren Bildungsweg nach nur wenigen Jahren beenden.
Denn wenn die Hygienemöglichkeiten nicht gegeben sind, bleiben die Mädchen lieber zu Hause – oft aus Scham. Die Versorgung mit preiswerten Binden oder Zugang zu Menstruationstassen kann da einen massiven Unterschied machen. Nicht nur aus diesem Grund ist die Verfügbarkeit von hygienischen Toiletten und Handwasch-Möglichkeiten ein Schlüsselfaktor für Teilhabe und ein gutes Leben der noch zu wenig Aufmerksamkeit bekommt. 

Erstmal genug von Blut. Lass uns über Perioden-Sex sprechen.

Viele Frauen sind in den Tagen um die Periode eher ein bisschen kuschliger und nach innen gerichtet sind. Dafür ist etwa zwei Wochen vorher – um die Zeit des Eisprungs – die Erregung am größten.
Ergibt ja auch irgendwie Sinn – um den Eisprung sind Frauen fruchtbar und die Hormone stehen an diesen Tagen auf Paarung.

Manche Frauen haben an den Tagen der Periode voll keine Lust auf Sex – für manche ist es eine tolle Weise zu entspannen/von den Schmerzen abzulenken – und für manche ist es sogar sehr erstrebenswert.

Falls du in einer Beziehung bist, solltest du das mal herausfinden. Periodensex ist etwas Gewöhnungssache.

Mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit wird es blutig – von daher bietet es sich an Handtücher oder gut Waschbares unter zu legen, mehr als sonst darauf zu achten, wo die Hände überall landen und miteinander raus zu finden, was alles angenehm ist und was vielleicht an anderen Tagen schöner ist. 

Wenn ihr es gemeinsam hinbekommt, Scham und evtl. Ekel hinter euch zu lassen, kann Sex während der Periode wunderbar verbindend und schön sein. Gerade auch, weil Periodenblut immer noch stark stigmatisiert ist, obwohl es etwas total natürliches und normales ist.

Nicht vergessen: das ist Blut. Eure “safer sex”-Maßnahmen dürfen ruhig nochmal eine Nummer nach oben geschraubt werden.

Eisprung

Auch die Zeit um den Eisprung ist eine besondere Zeit im Zyklus. Um den Eisprung herum sind die fruchtbaren Tage. Also die Tage in denen eine Schwangerschaft möglich ist.
Beim Eisprung wird ein Ei aus einem der Eierstöcke (es gibt zwei davon) in den Eileiter geschickt. Dort kann das Ei von einem Spermium befruchtet werden. 

Anders als während der Blutung, die für viele Frauen eher eine nach innen gerichtete Zeit mit tendenziell niedriger Stimmung und Energie ist, sind die Tage um den Eisprung potenziell eher Tag der Aktivität.

Die Lust ist oft besonders hoch und die Stimmung eher nach außen gewandt. 

Körperlich ist eine kurzfristige Veränderung des Ausflusses/Zervixschleims markant, der einer Befruchtung unterstützend beiwirken kann.
Körperliche Beschwerden können vorkommen, sind aber gewöhnlich deutlich schwächer als während der Periode.

Zeit dazwischen

Auch an den Tagen zwischen Eisprung und PMS/Periode und Periode und Eisprung passiert viel im weiblichen Körper. Für die meisten Frauen verläuft diese Zeit jedoch relativ ruhig.

Auch in diese Tage bietet sich dafür an, Schwankungen und Veränderungen festzustellen. So kann z. B. durch die regelmäßige Beobachtung von Körpertemperatur, Konsistenz des Zervixschleims und weiteren Parameter der Zyklus oft gut beobachtet und so z. B. die fruchtbaren Tage gut vorausgesehen werden. Mit etwas Erfahrung ist das eine relativ zuverlässige Weise der natürlichen Verhütung – oder umgekehrt hilft es auch zu wissen, wann eine Schwangerschaft besonders aussichtsreich ist. 

Einschub: Alles in der Natur durchläuft Veränderungen. Tag und Nacht, Ebbe und Flut, Jahreszeiten usw.
Und auch Männer haben einen Zyklus. Der ist jedoch deutlich weniger offensichtlich als der weibliche Zyklus und deshalb deutlich weniger bekannt.
Trotzdem, so wird mir gesagt, unterliegen z. B. Leistungsfähigkeit, Emotionalität und Libido längerfristigen Schwankungen, die durch Beobachtung erkannt und ab da mit einbezogen werden können.

Da die männlichen Zyklusschwankungen so unscheinbar sind, die weiblichen aber sehr markant, beschränkt sich bisher viel Forschung primär auf Männer. So werden z. B. Medikamente bisher kaum an Frauen getestet – oft mit der Begründung, dass der weibliche Zyklus die Ergebnisse zu sehr beeinflussen würde. 

Das ist ziemlich problematisch. Frauen sind eben keine Männer mit auffälligen Tagen – sondern der Zyklus ist für einen großen Teil des Lebens ein integraler Bestandteil, der nicht mal für ein paar Tage der Medikamenteneinnahme abgestellt werden kann.

Wechseljahre

Und damit kommen wir zu den Wechseljahren. 

Jede Frau hat nur eine bestimmte Anzahl an Eizellen, die langsam zur Neige gehen. 

Grob zwischen Mitte 40 und Mitte 50 durchlaufen Frauen eine große, schrittweise Veränderung des Hormonsystems – eine Phase, die etwa 10 Jahre dauert und “Wechseljahre” genannt wird.
In dieser Zeit verändert sich viel. Der Zyklus wird deutlich unregelmäßiger, der Eisprung seltener, die Möglichkeit schwanger zu werden sinkt schnell und auch der restliche Körper ist spürbar im Wandel.
Häufige Begleiterscheinungen sind Hitzewallungen und Stimmungsschwankungen.
Nach den Wechseljahren, bleiben Eisprung, Periode und PMS aus, die hormonellen Schwankungen werden deutlich geringer.

Dank

Ohne die vielen Frauen, die sich meiner Neugier und meinen vielen Fragen gestellt habe, wäre es nicht möglich gewesen diesen Artikel zu schreiben. Ich bin dankbar für das Vertrauen, dass mir entgegengebracht und die intimen Einblicke, die mir erlaubt wurden. 

Ganz besonders danke ich Annette, Geli, Genjia und Yvonne, die mir geholfen haben diesen Artikel nochmal ein Stück runder und akkurater zu machen. 

Dieser Artikel ist ein lebendiges Dokument. 

Das heißt: Ich lade dich ein, mich auf Ungenauigkeiten aufmerksam zu machen, deine Erfahrungen zu teilen und gemeinsam zu sehen, wie dieser Artikel noch ein bisschen besser werden kann.
Mein primäres Ziel ist es, jungen Männern eine gute Grundlage an die Hand zu geben, um selbstständig in Gespräche über den weiblichen Zyklus gehen zu können.

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Sebastian ist Forscher und Suchender. Hier schreibt er, was er auf seiner Reise durch diese Leben schon alles entdeckt hat. Manchmal sind es gute Erkenntnisse, manchmal nur spannende Fragen. Auf dem Weg zu mehr Klarheit.

2 Gedanken zu „Über den weiblichen Zyklus

  1. Hallo Sebastian,
    Danke für diese umfassenden Informationen. Eine Ergänzung zu den „Damenhygieneprodukten“: Als natürliche Tampons sind Schwämmchen wunderbar wohlig zu nutzen. Damit sind natürlich nicht künstliche, sondern Natur-Schwämme gemeint. Weich, auswaschbar (mit kalten Wasser) und lange verwendbar.
    Mit zyklischen Grüßen, Amrita

    • Hallo Amrita,

      danke für die Ergänzung.

      Dann erweitere ich noch um „künstliche Schwämmchen“.
      Es gibt sogenannte „Softtampons“. Ich hab gehört, dass Sex Worker solche Tampons verwenden im während der Periode arbeiten zu können. Anders als klassische Tampons versperren sie nicht „den Weg“.

      Vermutlich ist deine Empfehlung die selbe Grundidee, aber natürlich statt künstlich.

      Schön, ein klein bisschen vollständiger 🙂

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